Joachim LenkJoachim Lenk kommt  im Jahr 1984 als Zeitsoldat zur Panzerbrigade 28 nach Dornstadt (Baden-Württemberg). Dort arbeitet er nach der Grundausbildung knapp vier Jahre lang in der S1- Abteilung, die für die Personalbearbeitung zuständig ist. Zudem ist der gebürtige Neu-Ulmer als Fotograf eingesetzt und unterstützt den Brigadekommandeur bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Unter Joachim Lenks Regie entstehen unzählig viele Feldzeitungen. Außerdem verfasst er mehrere Standortbroschüren über die Rommel-Kaserne. Während seiner Dienstzeit ist er auch auf dem Truppenübungsplatz Münsingen und in der Herzog-Albrecht-Kaserne unterwegs.

Nach seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr volontiert Lenk bei der „Waiblinger Kreiszeitung“, bevor er 1990 als Redakteur zur „Südwest Presse” nach Münsingen kommt. Dort ist er unter anderem für alle Themen rund um die Bundeswehr und das neue Biosphärengebiet Schwäbische Alb zuständig.

Lenks Mobilmachungstruppenteil ist das Landeskommando in Stuttgart, wo der Oberstleutnant der Reserve, der jetzt als freier Journalist arbeitet, als Pressestabsoffizier eingeplant ist.

Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.Der Autor veranstaltet  Vorträge über das Remontedepot Breithülen, den ehemaligen Truppenübungsplatz sowie die Garnisonsstadt Münsingen. So ist er zum Beispiel als Referent für die Landeszentrale fürVolkshochschule politische Bildung Baden-Württemberg und für verschiedene Volkshochschulen mit einer interessanten und abwechslungsreichen Power- Point-Präsentation unterwegs.

Wer Interesse an einem Vortrag hat, kann sich unter  „Kontakt“  mit Joachim Lenk in Verbindung setzen.

 

Buch-Vorstellung Frühjahr 2008

Offizielle Buchvorstellung im Frühjahr 2008 (v.l.n.r.): Der Präsident des Deutschen Reservistenverbandes und Verteidigungsausschuss-Mitglied Ernst-Reinhard Beck, Autor Joachim Lenk, Verlagsleiter Wolfgang Wiedemann und Landesagrarminister Peter Hauk.